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Die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und der VR China 1969-1979

Die geheimen Verhandlungen von Henry A. Kissinger mit Mao Zedong, Zhou Enlai und Deng Xiaoping

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Ralph Berger

Von besonderer Bedeutung in der Entwicklung der internationalen Staatenordnung der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist sicherlich die Annäherung zwischen den USA und der VR China unter der Nixon-Administration, wodurch der starren Bipolarität des Kalten Krieges ein Ende bereitet wurde. Die Studie untersucht mit Hilfe einer historischen Dokumentenanalyse und einer politikwissenschaftlichen Konstellationsanalyse die Normalisierung der amerikanisch-chinesischen Beziehungen zwischen 1969 und 1979. Im Mittelpunkt steht dabei Henry Kissinger, der in seinen Gesprächen mit den chinesischen Führern die Aufnahme diplomatischer Beziehungen und die Errichtung einer strategischen Partnerschaft anstrebte. Ein umfangreicher Dokumententeil mit erstmals veröffentlichten Memoranden von Gesprächen schließt die Untersuchung ab.
Aus dem Inhalt: Die Beziehungen zwischen den USA und der VR China vor 1969: der Weg nach Peking – Der Durchbruch in den amerikanisch-chinesischen Beziehungen, 1970-1971: die ersten Gespräche mit Peking – Die Reise Richard Nixons in die VR China im Februar 1972: «The week that changed the world» – Die Zementierung der amerikanisch-chinesischen Beziehungen: Kissingers Verhandlungen in der VR China im Jahr 1973 und die Suche nach einer strategischen Partnerschaft – Das Abkühlen der amerikanisch-chinesischen Beziehungen unter der Regierung Gerald Fords – Die Normalisierung der amerikanisch-chinesischen Beziehungen unter Jimmy Carter, 1977-1979 – Die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und der VR China in historischer Perspektive.