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Mohammed und seine Lehre in der Darstellung abendländischer Autoren vom späten 11. bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts

Aspekte, Quellen und Tendenzen in Kontinuität und Wandel

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Stephan Hotz

Einsetzende Kreuzzugsbewegung und beginnende Reconquista bilden den historischen Hintergrund für die Auseinandersetzung lateinischer Autoren des Abendlandes mit Mohammed und dem Islam. Ziel des vorliegenden Buches ist es, die Werke Embrichos von Mainz, Guiberts von Nogent, Walters von Compiégne, Petrus’ Alphonsi und Petrus’ Venerabilis zu diesem Themenkreis nach dargestellten Aspekten, rezipierten Quellen und zugrundeliegenden Tendenzen zu untersuchen. Darüber hinaus soll ein Vergleich ihrer Schriften dazu dienen, Kontinuität und Wandel in ihrem Mohammed- und Islambild herauszuarbeiten. Abgerundet wird dieses Buch durch eine deutsche Erstübersetzung der Vita Mahumeti Embrichos von Mainz.
Aus dem Inhalt: Das Bild Mohammeds und seiner Lehre im Orient, in Byzanz und in Spanien vom 7.-9. Jh. – Mohammed und seine Lehre in der Darstellung abendländischer Autoren vom späten 11. bis zur Mitte des 12. Jh. (Aspekte-Quellen-Tendenzen); Embricho von Mainz: Vita Mahumeti – Guibert von Nogent: Gesta Dei per Francos; Walter von Compiégne: Otia de Mahomete Petrus Alphonsi: Dialogus – Petrus Venerabilis: Schriften gegen den Islam – Kontinuität und Wandel in der Darstellung Mohammeds und des Islam von Embricho bis Petrus Venerabilis – Embrichos Vita Mahumeti in deutscher Erstübersetzung.