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Die Namenführung der verheirateten Frau im italienischen Recht unter Berücksichtigung des deutsch-italienischen Rechtsverkehrs

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Elisabeth Wagner

Die gesetzliche Namenführung der verheirateten italienischen Frau ist seit Jahren Gegenstand juristischer Diskussion und erlangt zunehmend auch in Deutschland praktische Relevanz. Die Arbeit beginnt mit einem kurzen historischen Abriss über die Verbreitung von Familiennamen und gibt einen Überblick über das heutige italienische Personennamenrecht. Die rechtliche Bedeutung des Zunamens der verheirateten italienischen Frau wird anhand einer eingehenden Analyse des geltenden italienischen Kindes- und Ehenamenrechts sowie ausgewählter Rechtsvorschriften des Privat- und Strafrechts aufgezeigt. Nach einer Diskussion aktueller Reformbestrebungen des italienischen Gesetzgebers schließt die Arbeit mit einer Erörterung des einschlägigen Kollisionsrechts.
Aus dem Inhalt: Die gesetzliche Namenführung der verheirateten Frau, analysiert anhand namenrechtlicher Vorschriften, Vorschriften des öffentlichen Rechts sowie des Privat- und Strafrechts – Vorschläge zur Reform des italienischen Ehenamenrechts – Kollisionsrechtliche Behandlung der ehelichen Namenführung im deutsch-italienischen Rechtsverkehr.