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Die Orchesterwerke Petr Ebens – Struktur und Zeichen

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Stefan Daubner

Die in dieser Arbeit analysierten Orchesterwerke des tschechischen Komponisten Petr Eben entstanden zwischen 1953 und 1995. Die Basis für die Analysen bilden die Eingangskapitel, die sich mit der Biographie und den signifikanten Merkmalen im Kompositionsstil Ebens beschäftigen. Danach wird auf Intention und Botschaft des Komponisten eingegangen, wozu Begriffe und Erklärungsmodelle der Semiotik herangezogen werden. Die anschließenden Analysen der Orchesterwerke untersuchen formale Aspekte, die Struktur sowie Satz- und Instrumentationstechniken. Außerdem wird der zeichenhafte Charakter der Werke aufgeschlüsselt und in Abhängigkeit biographischer und historischer Ereignisse dargestellt. Der Anhang der Arbeit bietet eine Auswahl von Presserezensionen zu Aufführungen der Werke.
Aus dem Inhalt: Biographischer Abriß und Darstellung signifikanter Kompositionsmerkmale Petr Ebens – Diskussion semiotischer Erklärungsmodelle im Zusammenhang mit Ebens Intention und Botschaft – Analyse folgender Orchesterwerke: Symphonia gregoriana (1954), Konzert für Klavier und Orchester (1960/61), Vox clamantis (1969), Nachtstunden (1975), Konzert für Orgel und Orchester Nr. 2 (1982), Prager Nocturno (1983) und Improperia (1995) – Auswahlbibliographie sowie Presserezensionen zu Aufführungen der Werke im Anhang.