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Der Teutsch-redende treue Schäfer

Guarinis «Pastor Fido» und die Übersetzungen von Eilger Mannlich 1619 Statius Ackermann 1636, Hofmann von Hofmannswaldau 1652, Assmann von Abschatz 1672

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Alba Schwarz

Das Schäferspiel Guarinis «Il Pastor Fido» (1589) hatte beispiellosen Erfolg, nicht zuletzt auch in Deutschland, was vor allem auf die vier Übersetzungen zurückzuführen ist. Jede Übersetzung ist typisch für das neu sich formende Ausdrucksvermögen der deutschen Sprache.
Aus dem Inhalt: I. Das italienische Schäferspiel und Guarinis «Pastor Fido» - II. Eilger Mannlichs «Pastor Fido» - Das «Höfische» und die Rezeption der Schäferdichtung in Deutschland zu Beginn des 17. Jahrhunderts - Eilger Mannlich als Übersetzer - III. der «Getreue Hürte» von Statius Ackermann - Die deutsche Schäferdichtung zwischen 1619 und 1636 - Ackermanns Vorrede - Ackermanns Prosaübersetzung - Die von Ackermann übersetzten Chöre - Die von Paul Fleming übersetzten Partien IV. Christian Hofmann von Hofmannswaldaus «Pastor Fido» - Einige Bemerkungen zu Hofmannswaldaus Leben, Werk und Umwelt - Der Stil von Hofmannswaldau - Hofmannswaldau als Übersetzer von Guarinis «Pastor Fido» - Die Metrik - V. «Der teutsch-redende Treue Schäffer Des Berühmten Welschen Guarini» in der Übersetzung des Herrn Hanns Assmann Freyherr von Abschatz - Literaturverzeichnis.