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Die Praxis der schweizerischen Filmproduktionsförderung aus rechtlicher Sicht

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Julius Effenberger

Die Arbeit untersucht aus rechtlicher Sicht kritisch die Praxis der seit 1963 bestehenden, umstrittenen Filmförderung des Bundes im zentralen Bereich der Drehbuchbeiträge, Herstellungsbeiträge und Filmprämien. Ausgehend von der Praxis, werden die einzelnen Etappen des Förderungsverfahrens auf ihre Zweckmässigkeit und Praktikabilität hin beleuchtet. An mehreren Stellen werden neue Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen, um einen Ausgleich zwischen den mitunter widerstreitenden Interessen des Staates und des (Film-) Kunstschaffens finden zu helfen. Eine Betrachtung der schwer zu- gänglichen Praxis der Ermessenshandhabung beschliesst den Band. - Eine praxisorientierte wissenschaftliche Untersuchung des Schweizer Modells der staatlichen Filmförderung.
Aus dem Inhalt: Einleitungsfall: Fünf Jahre des Lebens eines Schweizer Filmemachers - Filmförderungsverfahren: Der Entscheid als Subventions- verfügung - Das erstinstanzliche Verfahren - Das Beschwerdever- fahren - Ermessenshandhabung: Praxis und ihre Würdigung.