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August Friedrich Pott

Beiträge der Halleschen Tagung anlässlich des zweihundertsten Geburtstages von August Friedrich Pott (1802-1887)

Series:

Gertrud Bense, Gerhard Meiser and Edeltraud Werner

Die dem Gedenken an August Friedrich Pott (1802-1887) gewidmeten Aufsätze befassen sich mit Werk und Wirken des Halleschen Indogermanisten und Allgemeinen Sprachwissenschaftlers sowie Mitbegründers der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. Der Band versteht sich als Beitrag zur Sprachwissenschaftsgeschichte und orientiert sich an dem breiten Spektrum, das durch das sprachtheoretische, sprachvergleichende und sprachbeschreibende Werk Potts abgedeckt wird.
Aus dem Inhalt: Gertrud Bense/Gerhard Meiser: Einleitung – Gertrud Bense: August Friedrich Pott und Peter von Bohlen. Zu einigen Besonderheiten ihres wissenschaftlichen Umfelds – Stefan Pfänder: Sprache: Variation und Wandel. Die philologische Korrespondenz Rufino José Cuervo - August Friedrich Pott 1876 – Bodgan Kovtyk: Über den Ursprung der Sprachen. Der Briefwechsel zwischen August Friedrich Pott und Chajim Heymann Steinthal als sprachwissenschaftlicher Diskurs des 19. Jahrhunderts – Marie-Christine Henning: Katalogisierung von wissenschaftlichen Nachlässen in der Universitäts- und Landesbibliothek Halle am Beispiel der schriftlichen Nachlässe von August Friedrich Pott, Gottfried Blanc und Julius Zacher – Hellmut Eckert: Strukturelle und modale Spezifik eingliedriger Sätze des Russischen – Ursula Hirschfeld: Kontrastive Phonologie und Phonetik - Ziele, Probleme, Grenzen – Gerhard Meiser: Zur Struktur des Neptunrituals im etruskischen Liber Linteus – Dietmar Schneider: August Friedrich Potts Studien zu Personennamen – Edeltraud Werner: August Friedrich Pott und die romanischen Sprachen – Regina Mügge: Warum zählen die Franzosen anders? - Zu einigen Besonderheiten der Zählweise in verschiedenen Sprachen und ihrer Darstellung bei A.F. Pott.