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Zur Qualität der Ingenieurausbildung am Beispiel der Laborarbeit

Eine Soll-Ist Analyse und ein Ansatz zur Entwicklung von Grundbefähigungen im Ingenieurstudium

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Roland Hermann

Die Arbeit gibt einen Einblick in die Qualifizierung von Ingenieuren durch das Arbeiten im Labor. Die Aktivitäten der Studierenden wurden qualitativ untersucht und konstruktivistisch-hermeneutisch ausgewertet. Beim Ergebnis der Untersuchungen handelt es sich im Wesentlichen darum, den notwendigen Paradigmenwechsel beim Unterrichten zu belegen. Er besteht für Studierende darin, dass Fremdkontrolle in Selbstkontrolle überzugehen hat. Die vorgefunden Bedingungen einer systemorientierten Lernumgebung unterstützen das Entwickeln eher wissensbasierter und autokratischer Strukturen. Den Tätigkeitsanforderungen entsprechende Befähigungen können jedoch nur unter Bedingungen einer adaptiven Lernumgebung gefördert werden. Die Arbeit enthält auch Empfehlungen zu deren Gestaltung.
Aus dem Inhalt: Anforderungen an die Ingenieurqualifizierung – Gegenwärtige Form des Arbeitens im Labor – Ein Soll-Ist Vergleich – Erprobung alternativer Formen von Laborarbeit – Empfehlungen für die Gestaltung von Lernumgebungen.