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«Ad plenam Communionem»

Zur ekklesiologischen und verfassungsrechtlichen Positionsbestimmung des Ökumenismus

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Wolfgang F. Rothe

Angesichts einer zunehmend von Pluralismus und Globalisierung geprägten Welt hatte das II. Vatikanische Konzil die Förderung der Einheit aller Christen zu einer der Hauptaufgaben der katholischen Kirche erklärt. Dessen ungeachtet wird ihr sowohl von außer- wie innerkirchlicher Seite immer wieder mangelnde ökumenische Beweglichkeit in doktrinärer wie rechtlicher Hinsicht vorgeworfen. Wenn bisweilen sogar von Stillstand oder Rückschritt in den ökumenischen Beziehungen die Rede ist, wird die Schuld daran meist fraglos auf katholischer Seite vermutet. Diese Untersuchung widmet sich dem ökumenischen Auftrag der katholischen Kirche vor dem Hintergrund ihres theologischen und rechtlichen Selbstverständnisses und kommt dabei zu ebenso unkonventionellen wie richtungsweisenden Ergebnissen.
Aus dem Inhalt: Was ist das Ziel des Ökumenismus? – Worin bestehen seine wesentlichen theologischen und rechtlichen Grundlagen? – Welcher Weg ist im Hinblick auf die zu erhoffende Wiederherstellung der Einheit aller Christen zu beschreiten?