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Fächerübergreifende Unterrichtsziele des Primarlehrers

Unter besonderer Berücksichtigung der sozial-kognitiven und der kognitionspsychologischen Aspekte

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Johannes Frischknecht

Die psychosoziale Entwicklung des Kindes ist ein wesentliches An- liegen der modernen Gesellschaft. Von der Schule wird verlangt, dass sie zum Denken erzieht und soziale Fähigkeiten fördert. In Verbindung von schulischen Alltagserfahrungen mit sozial-kognitiven und kognitionspsychologischen Theorien will der Autor Möglichkeiten aufzeigen, wie soziale und kognitive Unterrichtsziele in der Schule verwirklicht werden können. Das Förderungskonzept basiert vor allem auf sozial-kognitiven Lerntheorien von Bandura und entwicklungs- und/oder kognitionspsychologischen Theorien von Piaget. Von besonderer Bedeutung sind soziale Interaktionsformen, die Ausein- andersetzung der Schüler mit sozialen Erfahrungen und die Entwicklung der Problemlösefähigkeiten.
Aus dem Inhalt: Soziales Lernen und Sozialisation - Kommunikative Kompetenz als Leitziel - Rollenübernahme - Kooperation - Aufbau sozialer Verhaltensweisen - Verwirklichung sozialer Ziele im Unter- richt - Aufbau des produktiven Denkens.