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Paradigmenwechsel in der Behindertenpastoral

Sonderpädagogik und Theologie im interdisziplinären Dialog

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Juliane Mergenbaum

«Paradigmenwechsel in der Behindertenpastoral» – dieses Buch zeigt neue Wege in der Seelsorge für Menschen, die mit einer Behinderung leben müssen, und zwar am Beispiel schwerer Hörbehinderung. Aus dem Blickwinkel der Pädagogik bringt die Autorin Theologie und Hörgeschädigtenpädagogik in einen interdisziplinären Dialog und kommt so zu einem Theoriekonzept für die Hörgeschädigtenpastoral. In diesem Konzept spielen anthropologische Überlegungen eine wichtige Rolle. Der Begriff der Behinderung selbst wird beleuchtet und seine Anwendbarkeit auf den Bereich der Hörschädigung problematisiert. Am Ende des Konzeptes steht vor allem die Forderung nach einer adäquaten Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hörgeschädigtenpastoral. Für diese Ausbildung legt die Autorin den Lehrplan einer Zusatzqualifikation vor; hier kann sie auf die praktische Umsetzung des Lehrplans in drei abgeschlossenen Lehrgängen zurückgreifen.
Aus dem Inhalt: Konzept der Hörgeschädigtenpastoral im Erzbistum Köln – Wissenschaften im Dialog – Grundlagen des Konzeptes in der Hörgeschädigtenpastoral – Zusatzqualifikation als strukturgebender Faktor der Hörgeschädigtenpastoral.