Show Less
Restricted access

Der Informationsgehalt der Berichterstattung in der «currency markets» Kolumne des «Wall Street Journals»

Eine empirische Untersuchung der Berichtsqualität

Series:

Joachim Keller

Die Verbreitung und Verarbeitung von neuer Information spielt auf globalisierten Finanz- und Devisenmärkten eine herausragende Rolle. Doch wie genau und zuverlässig ist der Informationsstrom, der uns von den Medien zufließt? Um diese Frage zu beantworten, untersucht der Autor empirisch die Qualität der Berichterstattung der werktäglich erscheinenden Devisenmarktkolumne des Wall Street Journals, einer der renommiertesten Wirtschaftsfachzeitungen. Dazu überprüft und evaluiert der Verfasser die Exaktheit, der in der Spalte veröffentlichten D-Mark/US-Dollar Vorhersagen und unterzieht die von den Journalisten als wechselkursrelevant bezeichneten Marktereignisse einer genauen Analyse. Die gewonnenen Erkenntnisse werden genutzt, um den Fragen nach der Existenz einer Risikoprämie auf dem Devisenmarkt und nach dem gewinnbringenden Einsatz von technischen Handelsregeln nachzugehen.
Aus dem Inhalt: Die Güte der Prognosen im Wall Street Journal – Qualität der Berichterstattung im Wall Street Journal – Saisonalität und Risikoprämien auf dem D-Mark/US-Dollar Devisenmarkt – Die Profitabilität von technischen Handelsregeln und News.