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Grenzüberschreitende Arbeitnehmertätigkeit im Internationalen Steuerrecht

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Johannes Blankenheim

Die Arbeit untersucht die zahlreichen Probleme grenzüberschreitender Arbeitnehmertätigkeit im deutschen Außensteuerrecht und den Doppelbesteuerungsabkommen: die abgabenrechtlichen Begriffe des Wohnorts und gewöhnlichen Aufenthalts, den «Auslandstätigkeitserlaß», den abkommensrechtlichen Ansässigkeitsbegriff, Artikel 15 OECD-Musterabkommen und die 183-Tage-Regel, den Arbeitsausübungsbegriff und die BFH-Rechtsprechung zur Geschäftsführerbesteuerung, das Konzept des «wirtschaftlichen Arbeitgebers», den internationalen Arbeitnehmerverleih, Grenzgängerregelungen, «subject-to-tax»-Klauseln, die beschränkte Steuerpflicht und den Progressionsvorbehalt im Quellenstaat. Ebenso wird auf die EuGH-Rechtsprechung und ihren Einfluss auf die deutsche Rechtsentwicklung eingegangen.
Aus dem Inhalt: Steuerrechtliche Probleme von Arbeitnehmertätigkeit im Ausland – Die AO-Begriffe des Wohnorts und gewöhnlichen Aufenthalts – Der «Auslandstätigkeitserlaß» – Der abkommensrechtliche Ansässigkeitsbegriff – Artikel 15 OECD-Musterabkommen und die 183-Tage-Regel – Die BFH-Rechtsprechung zur Geschäftsführerbesteuerung – Das Konzept des «wirtschaftlichen Arbeitgebers» – Der internationale Arbeitnehmerverleih – Grenzgängerregelungen – «Subject-to-tax»-Klauseln – Die beschränkte Steuerpflicht und der Progressionsvorbehalt im Quellenstaat – Die EuGH-Rechtsprechung und ihr Einfluss auf die deutsche Rechtsentwicklung.