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Der Bereitschaftsdienst in öffentlich-rechtlich organisierten Krankenhäusern

Eine rechtliche Bewertung

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Manuela Schulz

Gegenstand dieser Arbeit ist zunächst die arbeitszeitrechtliche Zuordnung des Bereitschaftsdienstes nach Maßgabe der Arbeitszeitrichtlinie. Nachdem die Frage der Einordnung geklärt ist, wird auf die wesentlichen Konsequenzen einer möglichen Neuzuordnung eingegangen. Dazu wird vor allem die Verpflichtung des Gesetzgebers (und ansatzweise der Tarifvertragsparteien) sowie das Verhältnis der Arbeitsvertragsparteien betrachtet.
Aus dem Inhalt: Grundlegendes zum Arbeitszeitrecht – Formen der Beanspruchung innerhalb eines Arbeitsverhältnisses – Der Bereitschaftsdienst: ein Belastungsfaktor? – Einordnung des Bereitschaftsdienstes – Konsequenzen mangelnder Umsetzung – Die Regelungen zur Arbeitszeit in österreichischen Krankenhäusern.