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Sensomotorisches Lernen und Impulskontrolle

Eine Analyse zum Lernverlauf und zum Bewegungsstil im Kompensationsgerät-Test

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Fritz Renggli

Ausgehend von handlungstheoretischen Erkenntnissen weist der Autor anhand umfassender Untersuchungen an Fahrprüfungsversagern und an wiederholt auffällig gewordenen Fahrzeugführern nach, dass Repräsentationsfähigkeit sowie gewisse Transfereffekte einen sensomotorischen Lernverlauf erwartungsgemäss wesentlich beeinflussen, dass aber unterdurchschnittlich geschulte Probanden ihre eigenen und dabei recht erfolgreichen Vorgehensstrategien entwickeln.
Im weiteren wird aufgezeigt, dass der an einem emotional sehr belastenden apparativen Test elektronisch erfasste Handlungsstil als Indikator der Impulskontrolle eines Probanden genutzt werden kann.
Aus dem Inhalt: Sensomotorik und Fahreignungsdiagnostik - Repräsentations- und Transfereffekte in einem sensomotorischen Lernprozess - Impulskontrolle als messbares Element des individuellen Bewegungsstils.