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Wissensmanagement aus konstruktivistischer Perspektive

Die Doppelte Dualität von Wissen in Organisationen

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Andrea Fried

Blickt man auf die vergangenen Jahre der Auseinandersetzung mit dem Thema Wissensmanagement zurück, so fällt auf, dass in der Phase des ersten Experimentierens vor allem die «sozialen Momente» von den IT-Architekten in der Praxis weitgehend außer acht gelassen wurden. Die Probleme des Wissensmanagements sind Gegenstand dieses Buches, das das zugrundeliegende Wissens- und Generierungsverständnis kritisch theoretisch ausleuchtet und ein sozialkonstruktivistisches Modell des Wissens und der Wissensgenerierung in Organisationen begründet. Die «Doppelte Dualität von Wissen» macht es möglich, Wissen gleichermaßen als ein kognitiv-individuelles wie organisationales Phänomen zu begreifen. Darauf aufbauend wird herausgearbeitet und begründet, welche Bedeutung das Modell für eine prozessuale Deskription der Generierung strategischer Wettbewerbsvorteile im Rahmen der Resource-based view of the firm besitzt.
Aus dem Inhalt: Praxis des Wissensmanagements in der Experimentierphase – Kritische, sozialkonstruktivistische Reflexion zur Wissensgenerierung in Organisationen – Modell der Doppelten Dualität von Wissen in Organisationen – Strategische Implikationen für die Resource-based view of the firm – Wissen als kognitives wie organisationales Phänomen.