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Die Ethik des englischen Sensibilitätskultes in ihrer literarischen und malerischen Manifestation

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Hartmut Reck

Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich eine neue, heterogene Schicht, die ihren sozialen und kulturellen Aufstieg in der englischen Ständegesellschaft durch die Kunst inszenierte. Jene sentimentalische Malerei und Literatur im Vorfeld der Romantik sollte auf die moralischen Gefühle des Rezipienten wirken und ihn so zu einem durch die Sittlichkeit des Gefühls geadelten Menschen erziehen.
Aus dem Inhalt: Philosophischer Sensualismus/Wirkungsästhetik – Sentimentale Buchillustration – Malerei als Erziehungsmedium – Portrait als Charakterdarstellung – Sentimentale Landschaftsgärten.