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Die psychische Kausalität im Deliktsrecht

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Till Ristow

Die Arbeit erläutert die Zurechnung von Schäden, die durch das Verhalten einer anderen Person als des In-Anspruch-Genommenen unmittelbar herbeigeführt werden. Anhand von Beispielfällen aus der Rechtsprechung und der juristischen Literatur werden die maßgeblichen Zurechnungskriterien herausgearbeitet und kritisch gewürdigt. Es werden allgemeine Zurechnungskriterien entwickelt, die von der Praxis auf die Menge der Fälle angewendet werden können.
Aus dem Inhalt: Einordnung der Problematik in den Deliktsaufbau – Schaden entsteht beim Zweitverursacher selbst – Schaden entsteht bei einem Dritten – Rechtsvergleichende Bemerkungen – Aufstellung einheitlicher Zurechnungskriterien – Auswirkungen der aufgestellten Zurechnungskriterien in der Praxis.