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Die EU-Präsidentschaft Frankreichs

Eine politikwissenschaftliche Analyse des französischen Ratsvorsitzes im 2. Halbjahr 2000

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Doris Dialer

Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2000 hatte Frankreich zum elften Mal den Ratsvorsitz der Europäischen Union inne. Zu diesem Zeitpunkt sah sich Frankreich mit einer weitgehend vorgegebenen politischen Agenda und einem gespannten europapolitischen Klima konfrontiert. Einer Vielzahl von Aufgaben stand ein nur sechsmonatiger Erfüllungszeitraum gegenüber. Was waren die thematischen Schwerpunkte dieser Präsidentschaft und wie sah die nationale Handhabung aus? Die Art und Weise, in welcher Frankreich dieses Amt ausübte, lässt Rückschlüsse auf die Grundzüge seiner Europapolitik zu. Über die großen Herausforderungen und die Bilanz des sechsmonatigen EU-Vorsitzes berichtet dieses Buch.
Aus dem Inhalt: Institutionelle Verankerung der EU-Ratspräsidentschaft und Reformvorschläge – Das politische System Frankreichs und das Wahljahr 2002 – Frankreich im europäischen Kräfteverhältnis – Ziele und Herausforderungen des französischen EU-Vorsitzes (Reform der Institutionen, Osterweiterung, Grundrechtscharta ...) – Nizza-Konferenz, Vertrag von Nizza und Post-Nizza-Prozess.