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Der Mythos Paris in der amerikanischen Literatur

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Larissa Hilbig

Der Mythos Paris hat amerikanische Literaten bereits seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in die französische Metropole gelockt. Die Abhandlung zeichnet das Parisbild in der amerikanischen Literatur von den Anfängen bis heute nach. Als Stadt des Lichts und der Aufklärung, der Freiheit und Gleichheit, der Künste und der Literatur, aber auch der Extreme und Paradoxe, trafen die Amerikaner in Paris auf die Alte Welt, die in der neuen Zivilisation Amerikas keine Entsprechung hat.
Aus dem Inhalt: Franklin, Jefferson, Adams – Das 19. Jahrhundert – Vor 1914 – Der Erste Weltkrieg – Die 20er Jahre – Die 30er Jahre und der Zweite Weltkrieg – Die Nachkriegszeit – 60er Jahre - heute.