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Wissenschaftliche Beratung der Politik, dargestellt am Beispiel von IPEKS

Integriertes Planungs-, Entscheidungs- und Kontrollsystem für eine Landesregierung

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Liesel Hollmann

Das Integrierte Planungs-, Entscheidungs- und Kontrollsystem IPEKS ist bereits z.Zt. seiner Einführung als das interessanteste und am weitesten fortgeschrittene Planungssystem überhaupt diskutiert worden.
Es wurde in enger Zusammenarbeit zwischen dem Beratungsinstitut und der Landesregierung/-verwaltung Rheinland-Pfalz entwickelt und stellt damit eine besondere Variante «wissenschaftlicher» Politikberatung dar.
Die vorliegende Untersuchung erläutert, warum dieses Planungssystem dennoch in der Verwaltungspraxis scheitern musste.
Sie beschreibt die auftretenden Schwierigkeiten, analysiert die Ur- sachen und wertet sie im Hinblick auf das Reformziel: «Verbesserung der Funktionsweise der Landesregierung».
Darüberhinaus werden aus der Fallstudie IPEKS generalisierte Aussa- gen - als erste Bausteine für eine Implementationstheorie - abge- leitet, die nicht ohne Impulse für die zukünftige Praxis der politische Planung sein dürften.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Innovationsfähigkeit von Regierung und Ver- waltung - Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Verwaltungspraxis zur Implementationsproblematik - Die Elemente des Integrierten Planungs-, Entscheidungs- und Kontrollsystems: Planungsinhalt, Planungsstruktur, Planungsmethoden, Planungsmanagement - Beschreibung und Analyse des Gesamtablaufs IPEKS - Darstellung der eigenen Problemsicht.