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Die sicherheitspolitischen Bedrohungspotentiale in der postkonfrontativen Periode

Die Auswirkungen auf die amerikanische und deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik

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Andreas Storp

Zu Beginn der postkonfrontativen Periode kam es zu einer dynamischen Veränderung in der Bedrohungskonstellation im internationalen System. Mit dem Ende des Ost-West-Konfliktes reduzierte sich einerseits das überevidente und eindeutige Bedrohungspotential des Kalten Krieges, andererseits entwickelten sich neuartige und komplexe sicherheitspolitische Strukturen. Die Studie untersucht die veränderte Bedrohungslage für die Staaten der westlichen Sicherheitsgemeinschaft. In einer qualitativen Analyse werden die Veränderungsprozesse innerhalb der amerikanischen und deutschen Sicherheitspolitik sowie deren Ausrichtung auf die veränderte Bedrohungskonstellation untersucht. Schließlich werden durch einen Vergleich der sicherheitspolitischen Ausrichtung der USA und Deutschlands die Divergenzen, Interessen- und Leistungsunterschiede sowie die daraus resultierende Stellung der beiden Staaten im internationalen System deutlich.
Aus dem Inhalt: Überrüstung – Konflikte um kritische Ressourcen – Ethnische, territoriale und religiöse Konflikte – Migration – Instabile Regime – Proliferation – Terrorismus – IT-Hacking und Information Warfare – Die Sicherheits- und Verteidigungspolitik der USA – Die Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands.