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Rechtsfragen grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse

– unter besonderer Berücksichtigung des Falles Daimler/Chrysler –

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Mathias Stöcker

Der Zusammenschluss Daimler/Chrysler bildete im Jahre 1998 den Auftakt zu einer Reihe weiterer grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse unter Beteiligung deutscher Publikumsgesellschaften. Ausgehend vom Fall Daimler/Chrysler untersucht die Arbeit ausgewählte aktien-, umwandlungs- und internationalgesellschaftsrechtliche Rechtsfragen solcher transnationalen Zusammenschlüsse. Behandelt werden unter anderem Gestaltungsmöglichkeiten für grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse nach Centros und Überseering, Hauptversammlungskompetenzen und Verwaltungspflichten bei Gesamtplänen sowie Dreiecksverschmelzungen (triangular mergers) mit Hilfe von Tochtergesellschaften nach US-amerikanischem und deutschem Recht.
Aus dem Inhalt: Zusammenschluss Daimler/Chrysler – Der Begriff merger of equals – Hauptversammlungspflichtigkeit von business combination agreements – Gesamtpläne der Verwaltung – Dreiecksverschmelzungen – Gesellschaftsstatut grenzüberschreitender Unternehmen – Corporate Governance in grenzüberschreitenden Unternehmen.