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Selektive Vertriebssysteme - Grenzen und Möglichkeiten einer Freistellung nach Artikel 85 Abs. 3 EWGV

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Thomas Pawlikowski

Der Absatz von hochwertigen Konsumgütern, insbesondere Markenartikeln, konzentriert sich auf den Fachhandel. Ausgeschlossen bleiben oftmals die neueren Distributionsformen, wie z.B. Cash & Carry Märkte, Warenhäuser und Versandhandel. Die vorliegende Untersuchung nimmt sich der europakartellrechtlichen Problematik vertikaler Absatzweggestaltungen an. In kritischer Auseinandersetzung mit der bisherigen Entscheidungspraxis der Gemeinschaftsorgane und der Literatur wird den Gefahren und Missbrauchsmöglichkeiten selektiver Vertriebssysteme in ihrer praktischen Ausgestaltung und Handhabung nachgegangen. Unter Berücksichtigung der Zielsetzung der EWG wird eine verstärkte Berücksichtigung der Bedürfnisse und Wünsche der Konsumenten bei der Vertriebsgestaltung befürwortet.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Absatztheoretischen Grundlagen des Selektivvertriebs - Die Entscheidungspraxis der Gemeinschaftsorgane und die Stellungnahmen der Literatur - Die Ausgestaltung in der Praxis - Die Beurteilung nach Art. 85 EWGV.