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Die Behandlung vertraglicher Mobiliarsicherheiten im US-amerikanischen und deutschen Insolvenzrecht

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Henning Mordhorst

Seit dem 1. Januar 1999 gilt in Deutschland die Insolvenzordnung. Bei der Reform des Insolvenzrechts war die Stellung der gesicherten Gläubiger einer der zentralen Punkte. Gerade in der Insolvenz des Schuldners kommt es zum Interessenkonflikt zwischen dem Sicherungsnehmer und der Gesamtheit der Gläubiger. Dieser Interessenkonflikt sowie dessen Regelung in Deutschland und in den Vereinigten Staaten von Amerika ist Gegenstand der Arbeit. Dabei werden die Hintergründe der fraglichen Regelungen und die Sachgerechtigkeit im Spannungsverhältnis der Beteiligten ausführlich untersucht, vor allem im Hinblick auf die Funktionalität der Kreditsicherung und das Interesse an einer bestmöglichen Gläubigerbefriedigung im Insolvenzverfahren.
Aus dem Inhalt: Einbeziehung des Sicherungsgutes in die Insolvenzmasse – Beschränkungen des Erwerbs und der Durchsetzung im Insolvenzeröffnungsverfahren – Insolvenzanfechtung und vergleichbare Institute – Verwaltung und Verwertung des Sicherungsgutes – Befriedigung des gesicherten Gläubigers – Sicherheiten im Sanierungsverfahren – Sicherheiten zur Kaufpreisfinanzierung.