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Dieter Ennemosers C37-Theorie (und -Praxis)

Über Absolutheit und Wahrnehmung von Tonschönheit

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David Alexander Arroyabe

Durch seine neue, revolutionär andere und doch einfache Sichtweise eröffnet der Geigenbauer und Akustikforscher Dieter Ennemoser völlig ungeahnte Perspektiven für sämtliche Phänomene, die im Zusammenhang mit dem Hören auftreten. Erstmals ist klar erwiesen, daß die Wahrnehmung von Timbres und Klangfarben als schön nicht eine rein subjektive, erlernte oder durch Prägung entstandene ist, sondern daß hierfür auch andere, in der menschlichen Natur begründete Strukturen maßgeblich sind. Die Auswirkungen der Entdeckungen Ennemosers sind derzeit völlig unabsehbar. Die Gebiete, in denen die C37-Theorie zur Anwendung gelangen könnte, reichen von allen Bereichen der Musik über Architektur oder Kommunikationstechnologie bis hin zur Medizin.
Aus dem Inhalt: Materialklang – C37-Struktur – Gehirn als Komplementärfilter – Akustisches Paradoxon – C37-Lack (Instrumentenbau / Audio) – Biographie Dieter Ennemosers.