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Quantitative Analyse der Untergrundwirtschaft mit einem linearen Strukturmodell

Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland von 1976 bis 1989

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Martin Eiglsperger

Diese Arbeit zeigt Möglichkeiten und Grenzen einer quantitativen Analyse inoffizieller Wertschöpfung – der sogenannten Untergrundwirtschaft – eines hochentwickelten Wirtschaftsraums am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum von 1976 bis 1989 auf. In einem linearen Strukturmodell, mit der inoffiziellen Wirtschaftsleistung als latenter Variable, werden Beziehungen zu Ursachen und Wirkungen dieser ökonomischen Aktivitäten dargestellt. Die statistischen Eigenschaften von Zeitreihen, mit denen Bestimmungsgründe und Indikatoren der Untergrundwirtschaft operationalisiert werden, stehen im Mittelpunkt der ökonometrischen Untersuchungen. Das Strukturmodell wird anhand der Resultate von Zeitreihenmodellen geschätzt, die auf stochastisch unabhängigen und identisch verteilten Zufallsvariablen gründen. Mit den Ergebnissen läßt sich die Plausibilität der modellierten Beziehungen überprüfen.
Aus dem Inhalt: Theorie und Empirie der Schatten- und Untergrundwirtschaft – Analyse makroökonomischer Zeitreihen – Analyse der Untergrundwirtschaft anhand von linearen Strukturmodellen mit latenter Variable.