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Die vertragliche und außervertragliche Haftung der EG nach Art. 288 EGV

Unter Berücksichtigung der prozessualen Durchsetzungsmöglichkeiten

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Christiane Vesting

Die Arbeit befaßt sich mit der vertraglichen und außervertraglichen Haftung der Europäischen Gemeinschaft. Zentrale Norm ist hier Art. 288 EGV, dessen Absätze 1 und 2 diese Bereiche betreffen. Allerdings sind diese Bestimmungen unvollständig. Es werden die einzelnen Haftungsvoraussetzungen herausgearbeitet und kritisch beleuchtet. Auch auf die prozessualen Durchsetzungsmöglichkeiten der einzelnen Ansprüche wird eingegangen.
Aus dem Inhalt: Die vertragliche Haftung der EG nach Art. 288 Abs. 1 EG – Die Kompetenz der Gemeinschaft zum Abschluß sowohl zivilrechtlicher als auch öffentlich-rechtlicher Verträge – Die außervertragliche Haftung der EG nach Art. 288 Abs. 2 EGV – Die einzelnen Haftungsvoraussetzungen – Prozessuale Durchsetzungsmöglichkeiten der verschiedenen haftungsrechtlichen Ansprüche.