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Der Gläubigerschutz beim Formwechsel nach dem Umwandlungsgesetz

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Alexander Veith

Der im 5. Buch des Umwandlungsgesetzes geregelte Formwechsel ist durch das Identitätsprinzip gekennzeichnet. Nach den Vorstellungen des Gesetzgebers wechselt der Rechtsträger allein sein Rechtskleid. Dennoch werden aufgrund der Änderung der Haftungsverfassung des Rechtsträgers die Interessen der Gläubiger tangiert. Die Arbeit setzt sich zunächst mit der Rechtsnatur des Formwechsels und dessen Wirkungen auseinander. Anschließend werden die einzelnen Mechanismen des Umwandlungsgesetzes zum Gläubigerschutz im Allgemeinen und im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Formen des Formwechsels einer intensiven Betrachtung unterzogen. Abschließend wird auf besondere Fragen im Zusammenhang mit dem Formwechsel von aufgelösten Gesellschaften eingegangen.
Aus dem Inhalt: Rechtsnatur des Formwechsels – Das Identitätsprinzip – Wirkungen des Formwechsels – Der Verweis auf Gründungsvorschriften in § 197 S. 1 UmwG – Der Gläubigerschutz beim Formwechsel: 1. Von der Personenhandelsgesellschaft zur Kapitalgesellschaft - 2. Von der Kapitalgesellschaft zur Personengesellschaft - 3. Zwischen Kapitalgesellschaften - 4. Von aufgelösten Gesellschaften.