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Sicherungsmaßnahmen im Insolvenzeröffnungsverfahren

Anordnungsvoraussetzungen und -wirkungen am Beispiel der § 21 Abs. 2 Nr. 2, 3 InsO, §§ 30 d Abs. 4, 153 b ZVG

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Simone Lenenbach

Im 1. Teil der Arbeit werden die allgemeinen Voraussetzungen für die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen behandelt. Unter anderem wird auf die in der Praxis häufig unzureichend geprüften verfahrensrechtlichen Voraussetzungen eingegangen: Wann ist z.B. ein Eigenantrag zulässig? Im 2. Teil folgen die Voraussetzungen und Wirkungen von Verfügungs- und Zwangsvollstreckungsbeschränkungen. Die Arbeit thematisiert unter anderem die Fragen: Welche Wirkungen hat ein allgemeiner Zustimmungsvorbehalt? Welche besonderen Verfügungsverbote können angeordnet werden? Können die Rechte von Aussonderungsberechtigten beschränkt werden? Ist eine Einstellung der Zwangsverwaltung im Eröffnungsverfahren möglich? Bei all diesen Fragen wird die vorläufige Insolvenzverwaltung besonders berücksichtigt.
Aus dem Inhalt: Allgemeine Anforderungen an die Sicherungsmaßnahmen: Verfahrensrechtliche Voraussetzungen, Sinn und Zweck, Erforderlichkeit – Verfügungsbeschränkungen – Beschränkung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen nach InsO und ZVG.