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ASEM (Asia-Europe Meeting)

Bestandsaufnahme, Möglichkeiten und Grenzen einer interregionalen Kooperation

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Andreas Pareira

Das Asia-Europe Meeting (ASEM) stellt ein neuartiges Modell interregionaler Kooperation in den internationalen Beziehungen dar. Dieses Modell bewegt sich dabei im Spannungsfeld von Regionalisierungstendenzen einerseits und einer steigenden Interdependenz im Rahmen der Globalisierung andererseits. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Darstellung und Bewertung des bisherigen interregionalen Dialogs und Kooperationen im ASEM. Die Institutionalisierung und die Qualität der Kooperation werden sowohl im Hinblick auf normative Zielsetzungen als auch im Spiegel realistischer Handlungsoptionen untersucht. Den Abschluß bildet eine Prognose zur Zukunft des ASEM, in der auch nach den Möglichkeiten und Grenzen des ASEM als einer interregionalen Kooperationsform gefragt wird.
Aus dem Inhalt: Theoretische Ansätze – Der Weg zu einer neuen Dialog- und Kooperationsform zwischen Asien und Europa: Entstehungsgeschichte des ASEM – ASEM als eine biregionale Gestaltung: Grundlagen, Prozesse und Institutionsaufbau – Das ASEM auf globaler Ebene: Auf der Suche nach einer Form des Interregionalismus – Möglichkeiten und Grenzen: Kooperationszustand des ASEM und seine Fortführung.