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Theoretische und empirische Analyse des Zinsänderungsrisikos

Eine Untersuchung unter Einbeziehung ausgewählter Steuerungsansätze

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Ralf Ulrich

Die Unternehmensforschung hat zum Ziel, mathematisch-statistisch gesicherte Konzepte zu entwickeln, die hinsichtlich der Analyse von Wirtschaftsphänomenen nachhaltigen Bestand haben. Hierbei gilt es, soweit es sich im Zinsbereich um die dem Sensitivitätsgedanken in Form der Umgebungs- bzw. Invarianzanalyse zu subsumierenden Quantifizierungskonzepte handelt, zwischen den periodisierten buchhalterischen Zinsüberschuß- und den dynamischen Barwertkalkülen zu unterscheiden.
In dieser Arbeit werden vier Analysekonzepte ergebnisorientiert dargestellt und beurteilt, die sowohl in der Praxis als auch in der Lehre eine hinreichend präzise Messung und Steuerung des Zinsänderungsrisikos ermöglichen. Die hieraus resultierenden Entscheidungsprobleme, insbesondere im Rahmen der Steuerung des Zinsänderungsrisikos, sind typischerweise komplex.
In dieser Arbeit werden effiziente Steuerungsinstrumente anwenderfreundlich dargestellt. Der Text setzt keine weitgehenden mathematischen Vorkenntnisse voraus. Die Anwendungsbezogenheit wird durch konkrete Beispiele gewährleistet.
Aus dem Inhalt: Risikoanalyse im Rahmen des Risikomanagements – Kennzeichnung des Zinsänderungsrisikos – Konzept der Zinsbindungsbilanz nach Scholz – Elastizitätskonzept – Durationskonzept – Value-at-Risk-Konzept.