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Die Nutzung des Internets durch Kinder

Eine qualitative Studie zu internetspezifischen Nutzungsstrategien, Kompetenzen und Präferenzen von Kindern im Alter zwischen 11 und 13 Jahren

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Susanne Roll

Vor einigen Jahren rückte das Internet als neues, PC-basiertes Medium immer stärker ins Zentrum des öffentlichen Mediendiskurses. Durch die Kombination spezifischer Eigenschaften, insbesondere der Interaktivität und der Multimedialität, eröffnete das Internet neue Dimensionen der Information und Kommunikation. Diese Arbeit lenkt den Blick verstärkt auf die Nutzungsinteressen, die Kompetenzen und Präferenzen von Kindern zwischen 11 und 13 Jahren und ihren Umgang mit dem neuen Medium. Eine empirische Untersuchung im qualitativen Forschungsparadigma versucht die subjektive Sichtweise der Kinder zu rekonstruieren und detailliert auf den Einzelfall einzugehen. Dabei lässt sich feststellen, dass die Internetkompetenz in engem Zusammenhang mit der Lesekompetenz der Kinder steht. Darüber hinaus können Zusammenhänge zwischen den Nutzungsinteressen, dem Ort der Nutzung und auch der Bezugspersonen der Kinder konstatiert werden.
Aus dem Inhalt: Internetnutzung von Kindern – Medienkompetenzen – Lesekompetenzen – Nutzungsinteressen der Kinder – Präferenzen im Seitendesign – Mediendidaktische Fragen – Qualitative Erhebung.