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Untersuchungen zu kontextuellen und registerspezifischen Einflüssen auf Morphemreduktionen im Englischen

Eine vergleichende Korpusanalyse der Realisierung von Auxiliary Reduction und Not-Contraction

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Ulrich Hiller

Darstellung des syntaktisch, morphologisch und intonatorisch be- stimmten Regelwerks, das dem Gebrauch der sogenannten Contracted Forms (der Hilfsverben einschliesslich Vollverb have sowie des not) zugrunde liegt. Eine umfassende empirische Analyse der Frequenz und Distribution dieser Formen in ihrer Abhängigkeit vom Sprachregister sowie vom prä- und postverbalen Kontext. Die unter- suchten Korpora: drei genuin englische spontansprachliche Text- gruppen (informal, intermediate, formal), ein schriftsprachliches Korpus (Osborne-Texte) sowie ein L2-Korpus (deutsches Schüler- englisch). Dazu: Daten aus Informantenbefragungen zur Absicherung semantischer Differenzierungen.
Aus dem Inhalt: U.a.: In 11 Kapiteln wird der Gebrauch dieser Formen untersucht (u.a. mit statistischen Methoden) - Kapitel 12 analysiert Grenzfälle (zB. he isn't - He's not) - Männliche/weibliche Sprecher verhalten sich unterschiedlich (Kapitel 13) - Kapitel 14 überprüft Grammatik-Darstellungen.