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Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zugunsten Älterer

Rahmenbedingungen für ihren erfolgreichen Einsatz

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Claudia Achtenhagen

Trotz leerer Haushaltskassen wird zu einem beachtlichen Anteil an teuren arbeitsmarktpolitischen Förderarten festgehalten, deren geringer Eingliederungserfolg anerkannt ist. Ziel dieser Arbeit ist es, empirisch die Gründe für die geringe Akzeptanz preiswerter Maßnahmen zu analysieren, die, sofern genutzt, relativ gute Verbleibsquoten aufweisen können. Darauf aufbauend werden die Rahmenbedingungen aufgezeigt, die mindestens berücksichtigt werden müssten, um arbeitsmarktpolitischen Instrumenten dauerhaften Erfolg bescheiden zu können. Ein besonderer Fokus ist dabei auf die Wechselwirkungen zwischen parallel angebotenen Maßnahmen und auf die Bedeutung der in ihre Umsetzung involvierten Akteure gerichtet. Die Relevanz dieser Aspekte lässt sich besonders an Maßnahmen verdeutlichen, die zur Verbesserung der beruflichen Situation älterer Personen gedacht sind.
Aus dem Inhalt: Rahmenbedingungen und theoretische Wirkungen der Arbeitsmarktpolitik – Institutionelle Akteure am Arbeitsmarkt und ihre Interessen – Ziele, Umsetzung und Inanspruchnahme einzelner Ein- und Ausgliederungsinstrumente zugunsten Älterer – Wechselwirkungen zwischen parallel angebotenen Maßnahmen – Ergebnisse der empirischen Analyse.