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Immermann-Jahrbuch 5/2004

Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte zwischen 1815 und 1840 (Themenband)- Carl Leberecht Immermann und die deutsche Autobiographie zwischen 1815 und 1850 (II)

Series:

Peter Hasubek and Gert Vonhoff

Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der Übergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Daß das Jahrbuch auch ein Forum für literatur- und kulturgeschichtliche Beiträge der Zeit zwischen 1815 und 1840 ist, zeigen der vorangegangene Jahrgang und der vorliegende Band. In beiden werden die Vorträge der Internationalen Magdeburger Tagung Carl Leberecht Immermann und die deutsche Autobiographie zwischen 1815 und 1850 publiziert. Im fünften Band werden acht Vorträge gedruckt, die sich speziell mit Immermanns autobiographischen Schriften, Briefen und Tagebüchern sowie mit den Texten einiger ihm nahestehender Zeitgenossen beschäftigen.
Aus dem Inhalt: Soichiro Itoda: Autobiographische Erfahrungen im Werk des Magdeburger Autors Carl Leberecht Immermann – Jürgen Lehmann: Polyphone Historiographie. Zur Entwicklung der Autobiographie im 19. Jahrhundert am Beispiel von Immermanns «Memorabilien» – Marcus Hahn: «Durchzug». Vom «erkältenden Zauber» der Historie für die Autorschaft Karl Immermanns – Joseph A. Kruse: Immermanns «Thaterdiarium» (1834/35) – Peter Hasubek: Der Brief als autobiographisches Dokument am Beispiel der Briefe Immermanns – Gert Vonhoff: Auf dem Weg zur Geschichte. Immermanns Reisetagebücher und «Reisejournal» – Andy Gottschalk: Autobiographisches Schreiben bei Immermann und Heine – Henrik Karge: Karl Schnaases «Niederländische Briefe». Kunsttheorie in autobiographischer Fassung.