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Die GbR in der Insolvenz

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Markus Jasper Stahlschmidt

Das Urteil des BGH vom 29.1.2001 zur Rechts- und Parteifähigkeit der BGB-(Außen)gesellschaft macht deutlich, dass das Recht der GbR nach jahrelanger Diskussion im Umbruch ist. Dies hat auch Auswirkungen auf das Insolvenzrecht der GbR, die erst mit Inkrafttreten der neuen Insolvenzordnung seit dem 1.1.1999 gemäß § 11 II Nr. 1 InsO insolvenzfähig ist. Die Arbeit stellt unter Berücksichtigung dieser neuesten Rechtsprechung die einzelnen Problembereiche des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der GbR dar und arbeitet hierbei Lösungen heraus. Einen großen Teil der Arbeit nimmt die Diskussion über die Geltendmachung der persönlichen Gesellschafterhaftung nach § 93 InsO ein.
Aus dem Inhalt: Die neueste Rechtsprechung des BGH zur Rechts- und Parteifähigkeit der BGB-(Außen)gesellschaft – Insolvenzeröffnungsverfahren – Eröffnungsbeschluss – Wirkungen der Verfahrenseröffnung – Geltendmachung der persönlichen Haftung der Gesellschafter der GbR nach § 93 InsO – GbR-Gesellschafter als Insolvenzgläubiger – Feststellungsverfahren – Insolvenzplan: Gesellschafterbeteiligung- und Haftung – Beendigung des durchgeführten Verfahrens nach § 200 InsO – Verfahrenseinstellung mangels Masse nach § 207 InsO.