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Widerspiegelung von ausgewählten Werken der Rawls’schen Gerechtigkeitskonzeption in der Landesverfassung Brandenburg

Dargestellt anhand der sozialen Rechte auf Bildung und Weiterbildung

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Susan Harder

Mit der deutschen Einheit entstand in den neuen Bundesländern der Bedarf nach einer eigenen Verfassungswirklichkeit. Diesem kamen die einzelnen Bundesländer in unterschiedlicher Weise nach. In Brandenburg zeichnete sich die Verfassung schließlich durch die Aufnahme einer Vielzahl sozialer Grundrechte aus. Ausgehend von dieser Erkenntnis bietet die Arbeit einen Vergleich, der von John Rawls in seiner Theorie der Gerechtigkeit als Fairness entwickelten Gerechtigkeitsgrundsätze anhand der sozialen Grundrechte auf Bildung und Weiterbildung mit der Verfassungsentwicklung des Landes Brandenburg, der sich anschließenden Gesetzgebung im Rahmen des brandenburgischen Schul- und Weiterbildungsgesetzes und der Rechtsprechung des Landesverfassungsgerichts.
Aus dem Inhalt: Gerechtigkeit und demokratische Verfassungsstaatlichkeit – Gerechtigkeitstheorie Rawls als politische Gerechtigkeitskonzeption für die demokratische Verfassungsstaatlichkeit – Die schöpferische Anwendung der Rawls’schen Gerechtigkeitskonzeption auf die Herausbildung und Entwicklung der demokratischen Verfassungsstaatlichkeit – Die Entstehung und Entwicklung sozialer Grundrechte im Land Brandenburg als Ausfluss sozialer Gerechtigkeit.