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Die typische und atypische stille Beteiligung an einer Aktiengesellschaft

Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung für die stille Gesellschaft zwischen Personengesellschaftsrecht, Aktienrecht, Konzernrecht und Umwandlungsrecht

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Sadrach York Oehlschläger

Das Recht der stillen Gesellschaft eröffnet einen weiten Gestaltungsspielraum. Dieses Werk stellt umfassend die besonderen rechtlichen Anforderungen dar, die für die stille Beteiligung an einer Aktiengesellschaft gelten. Ausgehend von den Motiven für die Rechtsformwahl werden die Möglichkeiten und Grenzen der Vertragsgestaltung dargestellt. Die Darstellung führt von der Begründung der Beteiligung bis zu ihrer Beendung und berücksichtigt das Personengesellschaftsrecht, das Recht der Fremdfinanzierung der Aktiengesellschaft, das Konzernrecht und das Umwandlungsrecht.
Aus dem Inhalt: Motive für die Rechtsformwahl – Stille Gesellschaft als Unternehmensvertrag – Abgrenzung zum Genussrecht – Teilgewinnabführungsvertrag – Gewinnabführungsvertrag – Betriebsführungsvertrag – Beherrschungsvertrag – Konzernrechtliche Möglichkeiten und Grenzen des Einflusses – Anfechtbare, fehlerhafte und unwirksame Gestaltungen – Rücklagendotierung – Verwässerungsschutz – Möglichkeiten und Grenzen für die Übertragung und die Beendung der Beteiligung.