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Wie kann das Unterrichtsgeschehen vermehrt in die Hände der SchülerInnen gelegt werden?

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Robert Weinrich

Dieses Werk stellt einen innovativen und neuen Vorschlag einer Didaktik und Methodik vor, die deshalb gelungen ist, weil der Autor konsequent das selbstständige Lernen der SchülerInnen gegen eine «Kübeltheorie», bei welcher die Lehrerlnnen ihr Wissen in die Köpfe der SchülerInnen leeren zu können glauben, durchhält. Originell ist es, die Sinne und Gefühle als «Reporterteams» in Analogie zu setzen, über die wir Informationen bekommen, die es dann zu verarbeiten gilt. Die Welt als Ansammlung einer unendlichen Fülle von Infos zu sehen wird insofern produktiv gemacht, als die Frage gestellt wird, wie die Lehrenden die SchülerInnen stimulieren können, dass sie sich selbst an diesem «Info-Laden» bedienen können. Daher werden in Grundkursen jene Fertigkeiten angeboten, welche die SchülerInnen brauchen, um sich selbst bedienen zu können. So kann das Buch sowohl als ein innovativer Anstoß einer schülerzentrierten Didaktik und Methodik als auch als geeignetes Arbeitsbuch für LehrerInnen gewertet werden.
Aus dem Inhalt: Schülerzentrierte Didaktik – Kübeltheorie – Pädagogisches Fragen – Selbstständigkeit und Lernen.