Show Less
Restricted access

Die private Zustimmung zu Rechtsgeschäften Dritter im englischen, dänischen und deutschen Recht

Series:

Astrid Hillebrenner

Die private Zustimmung zu Rechtsgeschäften Dritter stellt in vielen Bereichen des englischen, des dänischen und des deutschen Rechts eine unabdingbare Voraussetzung für die Wirksamkeit eines Rechtsgeschäfts dar. Diese Arbeit untersucht bezüglich vier ausgewählter Themenbereiche Fragen der Zustimmungsbedürftigkeit und -fähigkeit, allgemeine und besondere Voraussetzungen der Zustimmungserteilung und die Möglichkeit der Ausübung von Aufforderungs- und Widerrufsrechten. Die herausgearbeiteten Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den untersuchten Rechtsordnungen werden unter Einbeziehung der Principles of European Contract Law ausführlich rechtsvergleichend gewürdigt. Auf dieser Grundlage wird die unterschiedliche Behandlung der Zustimmung in den untersuchten Rechtsordnungen dargestellt und zu der Frage Stellung genommen, inwiefern vor dem Hintergrund einer zunehmenden Rechtsvereinheitlichung in Europa eine einheitliche Regelung der Zustimmung sinnvoll wäre.
Aus dem Inhalt: Zustimmungsbedürftigkeit von Rechtsgeschäften – Schutz beschränkt geschäftsfähiger Personen – Genehmigung bei vollmachtloser Vertretung – Wirksamkeit der Schuld- und Vertragsübernahme – Ehegattenzustimmung – Rechtsvergleich zwischen dem englischen, dänischen und deutschen Recht unter Berücksichtigung der Principles of European Contract Law.