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Möglichkeiten und Grenzen eines selbstbestimmten Sterbens durch Einschränkung und Abbruch medizinischer Behandlung

Eine Untersuchung aus straf- und betreuungsrechtlicher Perspektive unter besonderer Berücksichtigung der Problematik des apallischen Syndroms

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Axel Thias

Die Arbeit untersucht die nach gegenwärtiger Rechtslage eröffneten Möglichkeiten eines selbstbestimmten Sterbens schwerkranker Patienten. Dabei wendet sie sich ausgehend von einem Sterbenlassen mit dem einverständlichen Willen des Kranken dem problematischen Gebiet eines Sterbenlassens einwilligungsunfähiger Schwerstkranker zu. Besonderes Augenmerk widmet der Autor hierbei der Behandlung von Menschen im sogenannten apallischen Syndrom. Neben den rechtlich anerkannten Vorsorgemöglichkeiten für den Patienten beleuchtet die Arbeit ebenso den Einfluss des Betreuungsrechts auf die passive Sterbehilfe.
Aus dem Inhalt: Euthanasie und Sterbehilfe in der Geschichte – Sterbenlassen mit dem erklärten Willen des Patienten – Sterbenlassen ohne den erklärten Willen des Patienten – Rechtlich anerkannte Vorsorgemöglichkeiten – Die Bedeutung des irreversiblen Bewusstseinsverlustes am Beispiel des apallischen Syndroms – Der Einfluss des Betreuungsrechts auf die passive Sterbehilfe.