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Die Online-Videokonferenz im Zivilprozess

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Ulf Andreas Nissen

Im Jahr 2001 hat der deutsche Gesetzgeber durch mehrere Änderungen der Zivilprozessordnung die Grundlagen für einen Einsatz von Informationstechnologien im Zivilprozess geschaffen (FormanpassungsG 2001; ZPO-ReformG 2001; ZustellungsreformG 2001). Diese Arbeit befasst sich mit einer der zentralen Neuregelungen in diesem Zusammenhang, der Durchführung von Videokonferenzen im Zivilprozess auf der Grundlage von § 128 a ZPO i.d F. des ZPO-Reformgesetzes 2001. Es ist die erste monografische Untersuchung dieses Themas. Die Arbeit will einen Beitrag zur Genese juristischer Meinungen leisten, Reflektionen zu bestehenden Ansätzen und Denkanstöße zu Neuem geben.
Aus dem Inhalt: Monografische Untersuchung der Videokonferenz im Zivilprozess nach § 128 a ZPO: Genese – Voraussetzungen – Rechtsfolgen – Verfahrensfragen – Spannungsfeld der Prozessmaximen – Datenschutz – Durchführung – Technische Grundlagen.