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Die Kontrolle der Geschäftsführung in Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland, Frankreich und England

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Ermittlung gemeinsamer Prinzipien des Gesellschaftsrechts

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Susanne Wendt

Diese Arbeit ergründet für den Bereich der Kontrolle der Geschäftsführung Voraussetzungen und Bedürfnis für eine weitere Rechtsangleichung im Gesellschaftsrecht, indem sie das deutsche, französische und englische Recht auf strukturelle Gemeinsamkeiten hin untersucht und diese in einem Katalog gemeinsamer Prinzipien zusammenfasst. Als Untersuchungsgegenstand dienen Gesellschaftsformen des Personen- und Kapitalgesellschaftsrechts in den genannten drei Rechtsordnungen. Die Darstellung verzichtet auf umfassende Länderberichte. Statt dessen werden die für die Kontrolle der Geschäftsführung einer Gesellschaft relevanten Rechtsfragen jeweils rechtsvergleichend aus dem Blickwinkel der verschiedenen Rechtsordnungen analysiert.
Aus dem Inhalt: Informationsrechte der Gesellschafter – Abberufung des Geschäftsführers durch Gesellschafterbeschluss – Unterschiede und Gemeinsamkeiten dualistischer und monistischer Kontrollsysteme – Kontrollrechte des deutschen Aufsichtsrats, des englischen board of directors und des französischen conseil de surveillance.