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Internationale Rechnungslegungsstandards für die öffentliche Verwaltung (IPSAS)

Eine kritische Analyse unter besonderer Berücksichtigung ihrer Anwendbarkeit in Deutschland

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Berit Adam

Diese Arbeit befasst sich mit den vom Public Sector Committee der International Federation of Accountants (IFAC-PSC) erarbeiteten International Public Sector Accounting Standards (IPSAS). Zielsetzung ist es, die wichtigsten Regelungen in Bezug auf ihr Harmonisierungspotential zu untersuchen sowie der Frage nachzugehen, inwieweit die IPSAS Anhaltspunkt für die künftige Ausgestaltung des öffentlichen Rechnungswesens in Deutschland sein können. Die Untersuchung konzentriert sich dabei auf die Bestandteile der Jahresabschlussrechnung im Hinblick auf den Einzel- und Konzernabschluss (IPSAS 1-3 und 6-8) sowie die Themenbereiche Sachanlagevermögen (IPSAS 13,16,17) und Rückstellungen (IPSAS 19). In diesem Zusammenhang findet auch ein Vergleich der deutschen Reformkonzepte mit den IPSAS statt. In Bezug auf die Beurteilung der Leistungsfähigkeit der IPSAS als Harmonisierungsinstrument werden die Bestandteile des Rechnungssystems und der Rechnungslegungskonzeption bestimmt, die zur Gewährleistung einer Vergleichbarkeit mindestens zu harmonisieren waren und die Regelungen der IPSAS dahingehend untersucht, inwieweit sie diese Aspekte in eindeutiger Weise festlegen. Abschließend erfolgt eine Einschätzung der Implementierungschancen der IPSAS in Deutschland und Europa sowie auf internationaler Ebene.
Aus dem Inhalt: Internationale Rechnungslegungsstandards für die öffentliche Verwaltung (IPSAS) – Jahresabschlussrechnungen nach International Public Sector Accounting Standards – Analyse ausgewählter Ansatz- und Bewertungsregeln der International Public Sector Accounting Standards – Das öffentliche Rechnungswesen in Deutschland – Analyse der Internationalen Standards öffentlicher Rechnungslegung (IPSAS) als Grundlage für ein international harmonisiertes öffentliches Rechnungswesen.