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Oscar Wilde the picture of Dorian Gray

Eine kritische Analyse der anglistischen Forschung von 1962 bis 1982

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Wolfgang Maier

Die Wilde-Forschung tritt auf der Stelle. Seit der Publikation von Wildes Briefen vor mehr als 20 Jahren kann sie kaum auf neue, fachlich relevante Ergebnisse verweisen. Ein fragwürdig erscheinendes Selbstverständnis lässt sie in Widersprüche und Ungereimtheiten verstricken. Das Werk Wildes, und hier speziell Dorian Gray, wird eher über Anekdoten und Legenden als über die erst noch zu entdeckende literarische Leistung und Bedeutung definiert. Erklärtes Ziel dieser Untersuchung ist es daher, der modernen Literaturforschung einen kritischen Spiegel vorzuhalten, den Wert ihrer Disziplin an ihren eigenen Aussagen und Ergebnissen zu messen.
Aus dem Inhalt: Walter Pater und Dorian Gray - A Rebours und Dorian Gray - Das Porträtmotiv bei Wilde und bei Disraeli, Poe, Maturin, Balzac, Hawthorne und Stevenson.