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«Schöpfung» als Grundbegriff der Theologie Rudolf Hermanns

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Bernd Magedanz

Rudolf Hermann (1887-1962) gehört zu den wichtigen Gestalten der Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts. Von 1926-1953 lehrte er Systematische Theologie in Greifswald und anschließend an der Berliner Humboldt-Universität. Durch zahlreiche Veröffentlichungen hat sich der langjährige Leiter der Lutherakademie Sondershausen als Lutherkenner einen Namen gemacht. Seine Ausführungen zur Religionsphilosophie, Ethik und zu Fragen der Kirche zeugen von dem leidenschaftlichen Ringen eines Theologen in schwieriger Zeit. Diese Studie zeigt, daß das theologische Denken Rudolf Hermanns bei aller Vielseitigkeit einen identischen Ausgangspunkt hat: Den Glauben an den Schöpfer.
Aus dem Inhalt: Religionsphilosophie in schöpfungstheologischer Perspektive – Die Offenbarung des Schöpfers – Der Schöpfer als Erlöser – Kirche und Welt – Die «Selbständigkeit» der geschöpflichen Welt.