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Die Effizienz der Conjoint-Analyse zur Reduktion von Antwortverzerrungen in demoskopischen Erhebungen

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Christine Braun

Zur Ermittlung von Verbraucherpräferenzen wird in der modernen Marktforschung vielfältig die Conjoint-Analyse als multivariate Analysemethode eingesetzt. Dieses Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Realitätsnähe gegenüber der tatsächlichen Kaufentscheidung aus und verspricht, Fehleinschätzungen und Antwortverzerrungen zu reduzieren. In dieser Arbeit wird die Conjoint-Analyse durch einen Vergleich der ermittelten Präferenzen mit dem tatsächlichen Entscheidungsverhalten überprüft. Als Untersuchungsgegenstand dienen die Verbraucherpräferenzen beim Kauf von Eiern. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, ob die Conjoint-Analyse Verzerrungen aufgrund sozial erwünschtem Antwortverhalten reduziert und damit verbunden zu einer Steigerung der Prognosevalidität führt.
Aus dem Inhalt: Die Problematik verzerrter Antworten im Interview – Techniken zur validen Erhebung von Verbraucherpräferenzen – Die Conjoint-Analyse als indirekte, dekompositionelle Erhebungsmethode – Anwendung der Analysemethoden zur Erhebung von Verbraucherpräferenzen – Evaluierung der Erhebungsmethoden am Beispiel der Verbraucherpräferenzen beim Kauf von Eiern – Beurteilung der Effizienz der Conjoint-Analyse zur Reduktion von Antwortverzerrungen.