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Einkünftequalifikation bei Immobiliendirektinvestitionen in Ungarn und Tschechien unter Einschaltung von haftungsbeschränkten Personengesellschaften

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Claudia Pischetsrieder

Der Immobilienmarkt in Ungarn und Tschechien wird für deutsche Investoren zunehmend interessant. Personengesellschaften gewinnen dabei für die grenzüberschreitende Betätigung an Bedeutung. Diese Arbeit zeigt anhand einer konkreten Fallgestaltung einer ungarischen bzw. tschechischen GmbH & Co. KG mit deutschen Gesellschaftern die unterschiedlichen Ansätze zur Qualifikation der Personengesellschaft auf. Darauf aufbauend qualifiziert sie deren Einkünfte. Dies geschieht unter besonderer Berücksichtigung der Probleme bei vermögensverwaltender Tätigkeit. Dabei auftretende Konflikte und die Konsequenzen daraus, wie z.B. resultierende Doppelbesteuerungen, werden aufgezeigt und deren Ursachen analysiert. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wird ein Lösungsansatz erarbeitet, der eine konfliktfreie Einkünftequalifikation ermöglicht.
Aus dem Inhalt: Rechtliche Gestaltung einer Immobilieninvestition in Ungarn und Tschechien – Qualifikation der Personengesellschaft auf nationaler und DBA-Ebene – Einkünftequalifikation nach nationalem und nach DBA-Recht – Qualifikationskonflikte als Ursache der Doppel- und Keinmalbesteuerung – Qualifikationsverkettung auf nationaler Ebene als Lösungsansatz.