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Die multikulturelle Gesellschaft der USA am Beispiel des amerikanischen Judentums

Verbunden mit einer Unterrichtseinheit

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Nina Boese

Die jüdischen Gemeinden in New York City haben sich seit den ersten Einwanderern im 17. Jahrhundert zu einer einflussreichen Bevölkerungsgruppe entwickelt, die heute in allen Bereichen des öffentlichen Lebens vertreten ist. Diese Untersuchung behandelt den Weg der Einwanderer von den Anfängen bis zu ihrer heutigen Stellung in der amerikanischen Gesellschaft und beschäftigt sich mit der Frage, ob Amerika für die Flüchtlinge wirklich das «Gelobte Land» bedeutete. Der fachdidaktisch-landeskundliche Teil analysiert Englischlehrbücher und Unterrichtsvorschläge zu dieser Thematik. Verschiedene landeskundlich-didaktische Zugänge werden hinsichtlich ihrer Eignung für die Hauptschule bewertet. Daran schließt sich die Unterrichtseinheit «The Jews in New York City – a Minority Culture Group» an. Dieser Unterrichtsvorschlag baut auf einer Analyse der Entwicklungsbesonderheiten im späten Schuljugendalter auf und ist insbesondere auf die Lernbedingungen von Hauptschülern zugeschnitten.
Aus dem Inhalt: Die Geschichte der Juden in New York City – Fachdidaktisch-landeskundliche Analyse – Das Thema Judentum in den Lehrwerken – Konzeption einer Unterrichtseinheit.